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Meine Tiere

Babies

Das sind die 5 neuen Babies, die ganz überraschend am 27.2.2011 auf die Welt gekommen sind. Offenbar war Nougat schon trächtig als sie gekommen ist (hoffe ich jedenfalls!)

von links nach rechts: Schoko, Krokant, Zimt, Marzipan, Praline

Am 21.2.2014 hat uns Praline als erste verlassen. Sie bleibt uns in Erinnerung als diejenige, die immer am Gitter hochgereckt um Futter gebettelt hat.

Schoko wollte dann eigentlich Beauty heißen - und sie war auch schön: ein schöner, breiter Kopf und langes, seidiges Fell. Im März 2016 fand ich sie tot im Häuschen liegend, scheint wohl ein Herzinfarkt gewesen zu sein. Leb wohl, Schoko!




Wilma

Wilma habe ich am 9.September 2013 von "Purzel & Vicky" geholt. Sie ist eine kleine zierliche Dame mit einem großen Selbstbewusstsein und eine begnadete Hüpferin. Anfangs hatte sie Schnupfen und hat viel geniest. Nach einer Behandlung ist der Schnupfen weg, ab und zu niest sie aber immer noch. Dumsi hat sie sehr geliebt, aber nach seinem Tod war sie einsam. Der Versuch, sie in ihre alte Gruppe zu integrieren, misslang. Obwohl sie nicht kuschelig ist, will sie unbedingt bei mir bleiben und erkundet neugierig alles was offen steht.

Gerne sucht sie auch Plätze auf, an denen ich zuvor war. So höre ich sie manchmal am Küchentisch über die Notebooktastatur laufen.




Fred

Fred wurde von Wilma bei ihrem Ausflug ins alte Tierheim ausgewählt. Er ist zwar doppelt so groß wie sie, aber sie findet ihn als Beschützer toll, obwohl er mehr Angst hat als sie. Wenn es um Neues geht, lässt er ihr den Vortritt, ahmt aber alles nach. Ein Ohrli ist ausgefranst, da hat er wohl mit jemandem/etwas unliebsame Bekanntschaft gemacht. Seine Zurückhaltung gibt er aber auf, wenn er ein Leckerlie in meiner Hand sieht. Seit 3.Dezember 2013 ist er nun bei uns. Sein Name wurde passend zu Wilma gewählt.

2014 trat ein Kieferabszess auf und es wurden ihm 2 Zähne gezogen. Danach bekam er über ein Jahr Antibiotika, die dann aber wegen Darmproblemen abgesetzt werden mussten. 3 Monate später war das Abszess wieder da und es wurden 2 weitere Zähne gezogen. Seither müssen wir zwar alle 8 Wochen  zum Schneiden der Zähne, aber ansonsten geht es ihm gut.

Meine Regenbogenbrücke

Purzel

Das ist Purzel, meine älteste Dame. Ich habe sie an einem kalten Jännermorgen vor 5 Jahren auf dem Parkplatz neben der Kirche gesehen. Mit Hilfe einiger Passanten (die meisten haben mir eine Absage erteilt), habe ich sie eingefangen, bevor sie unter ein Auto gekommen ist. Sie war sofort neugierig und hat die ganze Fahrt in ihr neues Heim auf dem Beifahrersitz mit Männchen verbracht, damit ihr ja nichts entgeht. Sie hat sich rasch eingelebt (alle Versuche, die BesitzerInnen ausfindig zu machen, sind gescheitert), hat sich aber noch immer etwas von der Sehnsucht nach der großen, weiten Welt behalten. Daher passe ich auf, dass sie ihren regelmäßigen Ausgang hat (bei Schönwetter auch in den Garten). Sie ist aber inzwischen etwas ruhiger geworden und genießt es auch, wenn man sie streichelt. Dennoch ist sie der Meinung, dass ihr nun die Weltherrschaft zusteht.

Am 20.August 2013 ist sie in meinen Armen als Folge eines Kreislaufversagens gestorben.




Bunkerl

Das Bunkerl ist seit 2010 bei uns. Nach dem traurigen Tod von Purzels Freundin habe ich ihn aus dem Tierheim geholt ("Welcher ist am schwersten zu vermitteln?"), wo er als rabiat galt. Nach 2 Tagen war dieses Thema erledigt. Er tut zwar immer noch lautstark kund, wenn etwas sein Missfallen erregt, aber meistens wirft er sich flach auf den Boden, wenn ich mich nähere und will stundenlang gestreichelt werden (oder bis ihn der Hunger quält). Leider hat er es mit den Zähnen, die müssen regelmäßig kontrolliert werden. Ich habe ihn ja gleich meinem Tierarzt vorgestellt, damit sich die beiden kennen lernen und außerdem mache ich regelmäßig Gesundenuntersuchungen und dabei hat sich das Zahnproblem gezeigt. Ganz so dramatisch kann es aber nicht sein, denn gemeinsam mit Purzel hat er das Projekt gestartet "Wir brauchen keinen Teppich im Wohnzimmer". Außerdem versucht er immer seine Schnauze durch den grünen Zaun, der quer durchs Wohnzimmer geht (jaja, das gibt es alles), zu stecken. Die Folge davon ist, dass das weiße Fell um die Schnauze herum türkis verfärbt ist.

Am 14.Mai 2013 wurde er nach langwieriger Behandlung eines Kieferabszesses von seinen Schmerzen erlöst.




Dumsi - die helle und die dunkle Seite der Macht

An einem heißen Sonntag Nachmittag im Juni 2010 saß er am Reindlwaldweg mitten auf der Straße - nach einigem Hin und Her und mit Hilfe einer Frau konnte ich ihn einfangen. er war völlig verstört und schon ziemlich dehydriert. Es hat doch gute 2 Wochen gedauert, bis er sich bei mir eingelebt hat. Jetzt interessiert er sich für die Ju, aber da muss er bis nach der Kastration warten. Sein Name rührt daher, weil er nicht gerade das ist, was man einen "Blitzgneißer" nennt, es dauert immer, bis er etwas überrissen hat und der Zusatz kommt von der Färbung des Kopfes - eine Hälfte weiß, die andere grau.

Update Jänner 2011: Tagsüber ist er nun mit Purzel zusammen, abends geht die Dame aber aus und besucht das Bunkerl. An einer Freundschaft mit dem Bunkerl ist er nicht interessiert - umgekehrt genauso.

Nach Purzels Tod wirkte er verloren und so habe ich ihm Wilma gebracht - leider waren ihm nur wenige, dafür aber glückliche Tage mit ihr vergönnt. Am 17.Oktober 2013 ist er nach kurzer, schwerer Krankheit (Lymphsystem) vor Aufregung beim Tierarzt gestorben.




Nougat

Seit dem 28.12.2010 lebt Nougat bei uns, eine Meerschweinchendame, die auch von Purzel und Vicky stammt und nach Paulines Tod geholt wurde, da Haselnuss völlig verzweifelt war. Sie ist ein Findelkind und wurde in Liebenau gefunden. Die Namensfindung habe ich diesmal über Facebook gemacht und Nougat war der Favorit.

Im April 2016 hat sie uns verlassen - ein freundliches, liebes Meerschweinchen, an das ich noch gerne denke!




Tante Ju

Tante Ju lebt seit dem Herbst 2007 bei uns. Nach dem Hinscheiden ihres Partners und wegen Platzmangels wurde sie mir gebracht. Sie dürfte auch so um 5 Jahre alt sein, ist aber eher scheu, lässt sich aber mittlerweile bei gutem Wind schon kurz streicheln und nimmt Leckerlies aus der Hand. Von Damengesellschaft hält sie nichts, daher lebt sie in ihrem eigenen Bereich. Abends läuft sie in der eigenen Hälfte des Wohnzimmers und unterstützt gelegentlich das Teppichprojekt. Sie ist die Einzige, die unbeaufsichtigt in den Garten darf, denn bei ihr hält sich der Entdeckerdrang in Grenzen, obwohl ihr anzusehen ist, dass das Erlebnis Garten schon sehr cool ist. Nach einigen Minuten kommt sie von selbst wieder zurück und macht ein Nickerchen im Wohnzimmer. Außerdem hat sie - so wie die beiden anderen - die Kommandos "Wir gehen jetzt heia" (zurück in den Wohnbereich) und "Es gibt was Feines" (= Futter kommt) gelernt und hört auch auf ihren Namen, wenn sie gerufen wird. Besonders schätzt sie es, wenn ich abends im Wohnzimmersessel sitze, dann legt sie sich mir zu Füßen und wir schauen gemeinsam fern.

Am 16.8.2010 hat sie uns verlassen (Tumore in der Gebärmutter).




Großkopferte

Das ist der Großkopferte. Er war der Erstgeborene der Düse. Den Namen erhielt er gleich nach der Geburt, denn außer einem großen Kopf war nicht viel zu sehen (inzwischen hat sich das stark verändert, weshalb er manchmal auf Großpopo umgetauft wird). Seine beiden Schwestern Weißpopo und Schwarzpopo (Namensgebung stammt vom Tierarzt) sind leider voriges Jahr innerhalb eines Monats verstorben - die eine an Zysten, die andere offenbar an gebrochenem Herzen. Auch die Düse ist inzwischen nicht mehr und so war er im Herbst eine Weile ganz allein. Mit Purzel versteht er sich gut, aber das Bunkerl verscheucht die Meerschweinchen immer, weshalb sie jetzt ein eigenes Domizil besitzen. Er ist ein freundliches, ruhiges (oder faules) Meerschweinchen, das man immer wieder frisieren muss. Gelegentlich schneide ich dann die Haare, wenn sie unten verfilzt sind - das muß ihm Höllenschmerzen bereiten, so wie er sich aufführt. Herumtragen lässt er sich aber nicht so gerne, da versucht er dann zu beißen. Seine Abenteuerlust hält sich auch in Grenzen, er sitzt am liebsten im Käfig.

Am 30.Oktober 2009 hat er uns verlassen. Er wurde ca. 7 Jahre alt. Eine aufsteigende Lähmung konnten wir leider nicht aufhalten und so ist er friedlich entschlafen. Paulinchen ist unglücklich, deshalb bin ich jetzt auf der Suche nach einem Kumpel.




Pauline

Pauline ist eine Einwanderin aus Deutschland, aus der Gegend von Köln. Eine Freundin konnte sie nicht mehr behalten und hat gefunden, dass der Platz bei mir der beste ist. So kam das arme Schweinchen vorigen Herbst mit dem Zug angereist (Fliegen war nicht möglich, so ein Meerschweinchen stellt eine viel zu große Bedrohung für die Luftfahrt dar) und hat mich durch ihre robuste Natur sehr überrascht. Nicht nur, dass sie die Reise gut überstanden hat (während der Freundin im Zug die Handtasche gestohlen worden ist), sie hat sich auch gut eingelebt und verträgt sich auch mit dem Großkopferten. Ich habe bei ihr allerdings immer den Verdacht, dass sie gerne bei den Kaninchen leben würde, denn sie läuft ihnen wie ein Hund nach bzw. geht sofort in deren Käfig, wenn es dazu Gelegenheit gibt. Sie ist auch eine, die den Dingen auf den Grund geht und auch das Revier verlässt, wenn sie es für notwendig erachtet.

Am 23.12.2010 ist sie ganz überraschend vermutlich auf Grund eines Herzversagens gestorben.




Haselnuss

Ich habe ihn von Purzel und Vicky geholt, wo er nach schlechter Haltung abgegeben worden ist. Er ist Menschen gegenüber noch etwas verschreckt, das hat ihn aber nicht daran gehindert, sofort das ganze Wohnzimmer zu erkunden. Damit hat er sich allerdings sofort den Unmut der Hasen zugezogen, die der Meinung sind, dass das ihr Revier ist.
Mit Pauline versteht er sich aber offenbar prächtig. Ein Blick hat genügt (es war wohl wie ein Blick in den Spiegel). Er ist insgesamt etwas schwärzer, hat aber dafür ein weißes Kragerl (Kragenbär war auch in der engeren Auswahl). Umfangmäßig muss er noch etwas aufholen, da ist sie ihm voraus. Inzwischen unterstützt er mich beim Homepage-Update.
Ich bin jedenfalls gespannt, wie er sich entwickelt.
Anmerkung Juli 2010: Er ist ziemlich groß geworden und hat auch etwas zugelegt.

Am 22.1.2012 ist er an den Folgen eines Abszesses gestorben.

 


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